Feron
Feron bietet extrem niedrige Verluste, minimale Verzerrungen und höchste Belastbarkeit. Je nach Kernform lässt sich ein außergewöhnlich niedriger Widerstand realisieren – die Basis für straffen, kontrollierten Bass und maximale Dynamik.
Produktfinder
Mit unserem Produktfinder können Sie gezielt nach Komponenten filtern – basierend auf wichtigen Eigenschaften. So erhalten Sie die besten Ergebnisse für Ihre individuellen Anforderungen.

Feron Null-Ohm
Die Null-Ohm-Spule ist die konsequenteste Feron-Kernform: E- und I-Kern mit definiertem Luftspalt ermöglichen extrem niedrigen RDC bei hoher Induktivität und damit maximale Basskontrolle. Feron sorgt dabei für sauberes Kleinsignalverhalten mit sehr geringen Ummagnetisierungsverlusten und eine sehr späte Sättigung unter Last – für minimale Verzerrungen und hohe Pegelfestigkeit.
Feron-Trafokern
Die Feron-Trafokernspule nutzt einen E-Kern aus kornorientiertem Feronblech und besitzt einen deutlich stärkeren magnetischen Kreis als der I-Kern. Dadurch lassen sich auch große Induktivitäten mit sehr niedrigem Innenwiderstand realisieren – ideal für Bass und Grundton.
Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt. Mechanisch wird diese Bauform typischerweise im Gehäuse montiert, nicht auf der Platine.
Ergebnis: maximale Kontrolle, Pegelfestigkeit und Dynamik unter Last.

Feron I-Kern
Die I-Kernspule ist die kompakteste und preislich attraktivste Feron-Kernform für die Platinenmontage, mit besonders unauffälligem, sauberem Verhalten durch mehr „Luft“ im magnetischen Kreis. Musikalisch wirkt das als ruhigeres, klarer fokussiertes Klangbild mit stabiler Bühne, definierteren Transienten und weniger Maskierung feiner Dynamikdetails. Gleichzeitig bleibt sie innerhalb der kompakten Kernspulenklasse außergewöhnlich belastbar und robust.h vergleichbare Aronit- oder Ferrit-Kernspulen.
Feron I-Kern
Die Feron-I-Kernspule nutzt einen Stabkern aus kornorientiertem Feronblech und bringt die Werkstoffvorteile von Feron in eine besonders kompakte Bauform. Sie ist ideal integrierbar und wird häufig auf der Platine eingesetzt.
Wegen der offenen Kernbauform bleibt sie für ihre Größe außergewöhnlich belastbar und arbeitet sehr sauber bei kleinen wie großen Pegeln. Der RDC liegt höher als bei E-Kern oder Null-Ohm, dafür ist die Bauform deutlich wirtschaftlicher und platzsparender.
Wichtig bleibt ein sauberes Layout, da das magnetische Streufeld bei Platinenmontage mitgedacht werden muss.

Feron Trafokern
Die Feron E-Kernspule (Trafokernspule) ist unsere Kraftlösung für große Induktivitäten mit sehr niedrigem RDC und extrem hoher Pegelfestigkeit – die Belastbarkeit liegt fast immer über 1000 Watt und ist damit ideal für PA. Feron sorgt dabei für sauberes Kleinsignalverhalten (sehr geringe Ummagnetisierungsverluste) und sehr späte Sättigung unter Last, sodass die Filterwirkung auch bei hohen Strömen stabil bleibt. Typischerweise wird sie im Gehäuse montiert.
Null-Ohm-Kern
Die Feron-Null-Ohm-Spule kombiniert E- und I-Kern mit definiertem Luftspalt und ermöglicht extrem niedrige RDC-Werte bei hoher Induktivität. Die Kerngröße bestimmt dabei RDC und Belastbarkeit; unsere Null-Ohm-Spulen sind so ausgelegt, dass mindestens 300 Watt gewährleistet sind, bei größeren Kernen beziehungsweise kleineren Induktivitäten deutlich mehr.
Der definierte Luftspalt sorgt für kontrolliertes Verhalten unter Last und hohe Pegelreserven. Typischerweise wird diese Bauform im Gehäuse montiert.
Ergebnis: maximal straffer, kontrollierter Bass ohne Kompression.




