MCoil VT
Die MCoil VT ist unsere Feron-Trafokernspule (E-Kern) mit harzgetränktem Runddraht – für sehr niedrigen RDC und maximale Kontrolle bei großen Induktivitäten. Feron sorgt für sauberes Kleinsignalverhalten und sehr späte Sättigung unter Last. Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt und ist damit ideal für PA-Anwendungen. Die Harztränkung reduziert Makro-Mikrofonie deutlich und bringt zusätzliche Ruhe, Kontur und Feindynamik.
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VT125
Die MCoil VT ist unsere Feron-Trafokernspule (E-Kern) mit harzgetränktem Runddraht – für sehr niedrigen RDC und maximale Kontrolle bei großen Induktivitäten. Feron sorgt für sauberes Kleinsignalverhalten und sehr späte Sättigung unter Last. Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt und ist damit ideal für PA-Anwendungen. Die Harztränkung reduziert Makro-Mikrofonie deutlich und bringt zusätzliche Ruhe, Kontur und Feindynamik.
Backlackdraht / Vakuumimprägnierung
Backlackdraht ist lackisolierter Draht mit einer zusätzlich aktivierbaren Schicht, die beim Erwärmen klebend wirkt. Die Windungen werden dadurch im Verbund fixiert.
Wirkung in der Praxis
- Der Wickel wird mechanisch stabil und arbeitet deutlich weniger
- Mikrobewegungen zwischen Windungen werden reduziert
- Das reduziert vor allem Makro-Mikrofonische Effekte (der Wickel arbeitet weniger) und erhöht die „Ruhe“ im Betrieb
Vakuumimprägnierung als Alternative zu Backlackdraht
Wenn kein Backlackdraht eingesetzt wird, kann eine im Vakuum durchgeführte Harztränkung die mechanische Fixierung übernehmen. Das Harz dringt in den Wickel ein, reduziert Hohlräume und Freiheitsgrade und führt den Wickel in einen stabilen Verbund über. Ergebnis: deutlich weniger Makro-Mikrofonie und eine insgesamt ruhigere, präzisere Arbeitsweise der Spule.
OFC-Kupfer
- Reinheit: mindestens 99,995% Cu, oft 99,999% (4N) oder höher
- Merkmal: nahezu sauerstofffrei (typisch <10 ppm)
- Folge: stabilere Korngrenzen, weniger Oxidbildung, gleichmäßigerer Elektronenfluss
Feron-Trafokern
Die Feron-Trafokernspule nutzt einen E-Kern aus kornorientiertem Feronblech und besitzt einen deutlich stärkeren magnetischen Kreis als der I-Kern. Dadurch lassen sich auch große Induktivitäten mit sehr niedrigem Innenwiderstand realisieren – ideal für Bass und Grundton.
Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt. Mechanisch wird diese Bauform typischerweise im Gehäuse montiert, nicht auf der Platine.
Ergebnis: maximale Kontrolle, Pegelfestigkeit und Dynamik unter Last.
Produkte

VT140
Die MCoil VT ist unsere Feron-Trafokernspule (E-Kern) mit harzgetränktem Runddraht – für sehr niedrigen RDC und maximale Kontrolle bei großen Induktivitäten. Feron sorgt für sauberes Kleinsignalverhalten und sehr späte Sättigung unter Last. Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt und ist damit ideal für PA-Anwendungen. Die Harztränkung reduziert Makro-Mikrofonie deutlich und bringt zusätzliche Ruhe, Kontur und Feindynamik.
Backlackdraht / Vakuumimprägnierung
Backlackdraht ist lackisolierter Draht mit einer zusätzlich aktivierbaren Schicht, die beim Erwärmen klebend wirkt. Die Windungen werden dadurch im Verbund fixiert.
Wirkung in der Praxis
- Der Wickel wird mechanisch stabil und arbeitet deutlich weniger
- Mikrobewegungen zwischen Windungen werden reduziert
- Das reduziert vor allem Makro-Mikrofonische Effekte (der Wickel arbeitet weniger) und erhöht die „Ruhe“ im Betrieb
Vakuumimprägnierung als Alternative zu Backlackdraht
Wenn kein Backlackdraht eingesetzt wird, kann eine im Vakuum durchgeführte Harztränkung die mechanische Fixierung übernehmen. Das Harz dringt in den Wickel ein, reduziert Hohlräume und Freiheitsgrade und führt den Wickel in einen stabilen Verbund über. Ergebnis: deutlich weniger Makro-Mikrofonie und eine insgesamt ruhigere, präzisere Arbeitsweise der Spule.
OFC-Kupfer
- Reinheit: mindestens 99,995% Cu, oft 99,999% (4N) oder höher
- Merkmal: nahezu sauerstofffrei (typisch <10 ppm)
- Folge: stabilere Korngrenzen, weniger Oxidbildung, gleichmäßigerer Elektronenfluss
Feron-Trafokern
Die Feron-Trafokernspule nutzt einen E-Kern aus kornorientiertem Feronblech und besitzt einen deutlich stärkeren magnetischen Kreis als der I-Kern. Dadurch lassen sich auch große Induktivitäten mit sehr niedrigem Innenwiderstand realisieren – ideal für Bass und Grundton.
Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt. Mechanisch wird diese Bauform typischerweise im Gehäuse montiert, nicht auf der Platine.
Ergebnis: maximale Kontrolle, Pegelfestigkeit und Dynamik unter Last.
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VT180
Die MCoil VT ist unsere Feron-Trafokernspule (E-Kern) mit harzgetränktem Runddraht – für sehr niedrigen RDC und maximale Kontrolle bei großen Induktivitäten. Feron sorgt für sauberes Kleinsignalverhalten und sehr späte Sättigung unter Last. Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt und ist damit ideal für PA-Anwendungen. Die Harztränkung reduziert Makro-Mikrofonie deutlich und bringt zusätzliche Ruhe, Kontur und Feindynamik.
Backlackdraht / Vakuumimprägnierung
Backlackdraht ist lackisolierter Draht mit einer zusätzlich aktivierbaren Schicht, die beim Erwärmen klebend wirkt. Die Windungen werden dadurch im Verbund fixiert.
Wirkung in der Praxis
- Der Wickel wird mechanisch stabil und arbeitet deutlich weniger
- Mikrobewegungen zwischen Windungen werden reduziert
- Das reduziert vor allem Makro-Mikrofonische Effekte (der Wickel arbeitet weniger) und erhöht die „Ruhe“ im Betrieb
Vakuumimprägnierung als Alternative zu Backlackdraht
Wenn kein Backlackdraht eingesetzt wird, kann eine im Vakuum durchgeführte Harztränkung die mechanische Fixierung übernehmen. Das Harz dringt in den Wickel ein, reduziert Hohlräume und Freiheitsgrade und führt den Wickel in einen stabilen Verbund über. Ergebnis: deutlich weniger Makro-Mikrofonie und eine insgesamt ruhigere, präzisere Arbeitsweise der Spule.
OFC-Kupfer
- Reinheit: mindestens 99,995% Cu, oft 99,999% (4N) oder höher
- Merkmal: nahezu sauerstofffrei (typisch <10 ppm)
- Folge: stabilere Korngrenzen, weniger Oxidbildung, gleichmäßigerer Elektronenfluss
Feron-Trafokern
Die Feron-Trafokernspule nutzt einen E-Kern aus kornorientiertem Feronblech und besitzt einen deutlich stärkeren magnetischen Kreis als der I-Kern. Dadurch lassen sich auch große Induktivitäten mit sehr niedrigem Innenwiderstand realisieren – ideal für Bass und Grundton.
Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt. Mechanisch wird diese Bauform typischerweise im Gehäuse montiert, nicht auf der Platine.
Ergebnis: maximale Kontrolle, Pegelfestigkeit und Dynamik unter Last.
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VT236
Die MCoil VT ist unsere Feron-Trafokernspule (E-Kern) mit harzgetränktem Runddraht – für sehr niedrigen RDC und maximale Kontrolle bei großen Induktivitäten. Feron sorgt für sauberes Kleinsignalverhalten und sehr späte Sättigung unter Last. Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt und ist damit ideal für PA-Anwendungen. Die Harztränkung reduziert Makro-Mikrofonie deutlich und bringt zusätzliche Ruhe, Kontur und Feindynamik.
Backlackdraht / Vakuumimprägnierung
Backlackdraht ist lackisolierter Draht mit einer zusätzlich aktivierbaren Schicht, die beim Erwärmen klebend wirkt. Die Windungen werden dadurch im Verbund fixiert.
Wirkung in der Praxis
- Der Wickel wird mechanisch stabil und arbeitet deutlich weniger
- Mikrobewegungen zwischen Windungen werden reduziert
- Das reduziert vor allem Makro-Mikrofonische Effekte (der Wickel arbeitet weniger) und erhöht die „Ruhe“ im Betrieb
Vakuumimprägnierung als Alternative zu Backlackdraht
Wenn kein Backlackdraht eingesetzt wird, kann eine im Vakuum durchgeführte Harztränkung die mechanische Fixierung übernehmen. Das Harz dringt in den Wickel ein, reduziert Hohlräume und Freiheitsgrade und führt den Wickel in einen stabilen Verbund über. Ergebnis: deutlich weniger Makro-Mikrofonie und eine insgesamt ruhigere, präzisere Arbeitsweise der Spule.
OFC-Kupfer
- Reinheit: mindestens 99,995% Cu, oft 99,999% (4N) oder höher
- Merkmal: nahezu sauerstofffrei (typisch <10 ppm)
- Folge: stabilere Korngrenzen, weniger Oxidbildung, gleichmäßigerer Elektronenfluss
Feron-Trafokern
Die Feron-Trafokernspule nutzt einen E-Kern aus kornorientiertem Feronblech und besitzt einen deutlich stärkeren magnetischen Kreis als der I-Kern. Dadurch lassen sich auch große Induktivitäten mit sehr niedrigem Innenwiderstand realisieren – ideal für Bass und Grundton.
Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt. Mechanisch wird diese Bauform typischerweise im Gehäuse montiert, nicht auf der Platine.
Ergebnis: maximale Kontrolle, Pegelfestigkeit und Dynamik unter Last.
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VT300
Die MCoil VT ist unsere Feron-Trafokernspule (E-Kern) mit harzgetränktem Runddraht – für sehr niedrigen RDC und maximale Kontrolle bei großen Induktivitäten. Feron sorgt für sauberes Kleinsignalverhalten und sehr späte Sättigung unter Last. Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt und ist damit ideal für PA-Anwendungen. Die Harztränkung reduziert Makro-Mikrofonie deutlich und bringt zusätzliche Ruhe, Kontur und Feindynamik.
Backlackdraht / Vakuumimprägnierung
Backlackdraht ist lackisolierter Draht mit einer zusätzlich aktivierbaren Schicht, die beim Erwärmen klebend wirkt. Die Windungen werden dadurch im Verbund fixiert.
Wirkung in der Praxis
- Der Wickel wird mechanisch stabil und arbeitet deutlich weniger
- Mikrobewegungen zwischen Windungen werden reduziert
- Das reduziert vor allem Makro-Mikrofonische Effekte (der Wickel arbeitet weniger) und erhöht die „Ruhe“ im Betrieb
Vakuumimprägnierung als Alternative zu Backlackdraht
Wenn kein Backlackdraht eingesetzt wird, kann eine im Vakuum durchgeführte Harztränkung die mechanische Fixierung übernehmen. Das Harz dringt in den Wickel ein, reduziert Hohlräume und Freiheitsgrade und führt den Wickel in einen stabilen Verbund über. Ergebnis: deutlich weniger Makro-Mikrofonie und eine insgesamt ruhigere, präzisere Arbeitsweise der Spule.
OFC-Kupfer
- Reinheit: mindestens 99,995% Cu, oft 99,999% (4N) oder höher
- Merkmal: nahezu sauerstofffrei (typisch <10 ppm)
- Folge: stabilere Korngrenzen, weniger Oxidbildung, gleichmäßigerer Elektronenfluss
Feron-Trafokern
Die Feron-Trafokernspule nutzt einen E-Kern aus kornorientiertem Feronblech und besitzt einen deutlich stärkeren magnetischen Kreis als der I-Kern. Dadurch lassen sich auch große Induktivitäten mit sehr niedrigem Innenwiderstand realisieren – ideal für Bass und Grundton.
Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt. Mechanisch wird diese Bauform typischerweise im Gehäuse montiert, nicht auf der Platine.
Ergebnis: maximale Kontrolle, Pegelfestigkeit und Dynamik unter Last.
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VT390
Die MCoil VT ist unsere Feron-Trafokernspule (E-Kern) mit harzgetränktem Runddraht – für sehr niedrigen RDC und maximale Kontrolle bei großen Induktivitäten. Feron sorgt für sauberes Kleinsignalverhalten und sehr späte Sättigung unter Last. Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt und ist damit ideal für PA-Anwendungen. Die Harztränkung reduziert Makro-Mikrofonie deutlich und bringt zusätzliche Ruhe, Kontur und Feindynamik.
Backlackdraht / Vakuumimprägnierung
Backlackdraht ist lackisolierter Draht mit einer zusätzlich aktivierbaren Schicht, die beim Erwärmen klebend wirkt. Die Windungen werden dadurch im Verbund fixiert.
Wirkung in der Praxis
- Der Wickel wird mechanisch stabil und arbeitet deutlich weniger
- Mikrobewegungen zwischen Windungen werden reduziert
- Das reduziert vor allem Makro-Mikrofonische Effekte (der Wickel arbeitet weniger) und erhöht die „Ruhe“ im Betrieb
Vakuumimprägnierung als Alternative zu Backlackdraht
Wenn kein Backlackdraht eingesetzt wird, kann eine im Vakuum durchgeführte Harztränkung die mechanische Fixierung übernehmen. Das Harz dringt in den Wickel ein, reduziert Hohlräume und Freiheitsgrade und führt den Wickel in einen stabilen Verbund über. Ergebnis: deutlich weniger Makro-Mikrofonie und eine insgesamt ruhigere, präzisere Arbeitsweise der Spule.
OFC-Kupfer
- Reinheit: mindestens 99,995% Cu, oft 99,999% (4N) oder höher
- Merkmal: nahezu sauerstofffrei (typisch <10 ppm)
- Folge: stabilere Korngrenzen, weniger Oxidbildung, gleichmäßigerer Elektronenfluss
Feron-Trafokern
Die Feron-Trafokernspule nutzt einen E-Kern aus kornorientiertem Feronblech und besitzt einen deutlich stärkeren magnetischen Kreis als der I-Kern. Dadurch lassen sich auch große Induktivitäten mit sehr niedrigem Innenwiderstand realisieren – ideal für Bass und Grundton.
Die Belastbarkeit liegt in der Regel jenseits von 1000 Watt. Mechanisch wird diese Bauform typischerweise im Gehäuse montiert, nicht auf der Platine.
Ergebnis: maximale Kontrolle, Pegelfestigkeit und Dynamik unter Last.
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