ECap für Autoverstärker
Der ECap für Autoverstärker puffert Bassimpulse direkt an der Endstufe und verhindert Versorgungseinbrüche.
Produktfinder
Mit unserem Produktfinder können Sie gezielt nach Komponenten filtern – basierend auf wichtigen Eigenschaften. So erhalten Sie die besten Ergebnisse für Ihre individuellen Anforderungen.

SET.MPC2000
Hochtemperatur-Elektrolyt auf Glykolbasis
Unser Hochtemperatur-Elektrolyt auf Glykolbasis wird auch in ausgewählten 85°C-Typen eingesetzt, weil er die Energieabgabe unter Last hörbar und messbar verbessert. Er erhöht die Leitfähigkeit im Wickel, steigert die Rippelstromfähigkeit und stabilisiert die elektrischen Kennwerte über Temperatur und Betriebsdauer. Gleichzeitig stabilisiert er den Wickel im Inneren und reduziert signifikante interne Relativbewegungen unter Strombelastung. Darüber hinaus verbessert er den Stromfluss im Wickel auf der feinen Ebene: Impedanz und Leitfähigkeit bleiben auch bei dynamischen Lastwechseln ruhiger, gleichmäßiger und weniger moduliert.
Lasergeschweißte Anschlüsse
Das Laserschweißen der Anschlüsse von Netzteilkondensatoren bietet gegenüber den in der Industrie weit verbreiteten genieteten Anschlüssen erhebliche Vorteile.
Genietete Verbindungen können sehr zuverlässig sein, bleiben jedoch mechanische Pressverbindungen, deren Kontaktfläche und Anpressdruck über Temperaturwechsel und Langzeitbelastung minimal variieren können. Lasergeschweißte Anschlüsse erzeugen dagegen eine metallurgisch durchgängige Verbindung: Der Strompfad wird definierter, Übergangswiderstände sinken und bleiben auch über ängere Zeiträume konstant. Das verbessert die elektrotechnischen Kerndaten direkt – insbesondere niedrigerer ESR, bessere Stromverteilung im Wickel und höhere Belastbarkeit bei Ripple- und Impulsströmen. Zusätzlich wirkt es makro-mikrofonisch stabilisierend, weil die Kontaktstelle im Inneren mechanisch „solide“ ist und unter Lastimpulsen weniger arbeitet. So steht Energie schneller und gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – ohne Einbrüche und ohne zusätzliche Modulationen.
Klangliche Auswirkungen
- mehr Kontrolle bei Lastsprüngen, weniger Kompression bei hohen Pegeln
- stabilerer Bass durch geringere Versorgungseinbrüche
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Kontaktmodulation)
- konstanteres Klangbild über die Lebensdauer durch stabile Kontaktstellen
Maximale Kontaktierung der Wickel
Erheblichen Einfluss auf die elektrischen Kenndaten eines Netzteilkondensators hat die Anzahl der Kontaktierungen bzw. Anschlussfahnen zwischen Anschluss (Schraub- oder Lötanschluss) und dem Wickel. Mit jeder zusätzlichen, sinnvoll platzierten Kontaktierung sinken ESR und ESL, weil der Strom über mehrere parallele Pfade in den Wickel ein- und auskoppeln kann. Gleichzeitig nehmen wirbelstrombedingte Verluste in der Elektrodenfolie ab, weil die Folie strommäßig in kleinere Segmente unterteilt wird und keine großen umlaufenden Ströme entstehen. Bei Industrietypen ist die Anzahl der Kontaktierungen deshalb meist ein Kompromiss zwischen elektrischer Performance und wirtschaftlicher Herstellung. Bei unseren Spitzenkondensatoren verschieben wir diesen Kompromiss konsequent in Richtung maximal technisch machbarer Kontaktierung.
Akustische Auswirkungen
- schnellerer Energiefluss bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbruch
- mehr Kontrolle und „Punch“ im Bass durch niedrigere Impedanz
- sauberere Transienten, weniger Nachschwingen durch geringere Induktivität
- stabilerer Gesamteindruck bei hohen Pegeln und komplexer Musik

SET.MPC1500
Hochtemperatur-Elektrolyt auf Glykolbasis
Unser Hochtemperatur-Elektrolyt auf Glykolbasis wird auch in ausgewählten 85°C-Typen eingesetzt, weil er die Energieabgabe unter Last hörbar und messbar verbessert. Er erhöht die Leitfähigkeit im Wickel, steigert die Rippelstromfähigkeit und stabilisiert die elektrischen Kennwerte über Temperatur und Betriebsdauer. Gleichzeitig stabilisiert er den Wickel im Inneren und reduziert signifikante interne Relativbewegungen unter Strombelastung. Darüber hinaus verbessert er den Stromfluss im Wickel auf der feinen Ebene: Impedanz und Leitfähigkeit bleiben auch bei dynamischen Lastwechseln ruhiger, gleichmäßiger und weniger moduliert.
Lasergeschweißte Anschlüsse
Das Laserschweißen der Anschlüsse von Netzteilkondensatoren bietet gegenüber den in der Industrie weit verbreiteten genieteten Anschlüssen erhebliche Vorteile.
Genietete Verbindungen können sehr zuverlässig sein, bleiben jedoch mechanische Pressverbindungen, deren Kontaktfläche und Anpressdruck über Temperaturwechsel und Langzeitbelastung minimal variieren können. Lasergeschweißte Anschlüsse erzeugen dagegen eine metallurgisch durchgängige Verbindung: Der Strompfad wird definierter, Übergangswiderstände sinken und bleiben auch über ängere Zeiträume konstant. Das verbessert die elektrotechnischen Kerndaten direkt – insbesondere niedrigerer ESR, bessere Stromverteilung im Wickel und höhere Belastbarkeit bei Ripple- und Impulsströmen. Zusätzlich wirkt es makro-mikrofonisch stabilisierend, weil die Kontaktstelle im Inneren mechanisch „solide“ ist und unter Lastimpulsen weniger arbeitet. So steht Energie schneller und gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – ohne Einbrüche und ohne zusätzliche Modulationen.
Klangliche Auswirkungen
- mehr Kontrolle bei Lastsprüngen, weniger Kompression bei hohen Pegeln
- stabilerer Bass durch geringere Versorgungseinbrüche
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Kontaktmodulation)
- konstanteres Klangbild über die Lebensdauer durch stabile Kontaktstellen
Maximale Kontaktierung der Wickel
Erheblichen Einfluss auf die elektrischen Kenndaten eines Netzteilkondensators hat die Anzahl der Kontaktierungen bzw. Anschlussfahnen zwischen Anschluss (Schraub- oder Lötanschluss) und dem Wickel. Mit jeder zusätzlichen, sinnvoll platzierten Kontaktierung sinken ESR und ESL, weil der Strom über mehrere parallele Pfade in den Wickel ein- und auskoppeln kann. Gleichzeitig nehmen wirbelstrombedingte Verluste in der Elektrodenfolie ab, weil die Folie strommäßig in kleinere Segmente unterteilt wird und keine großen umlaufenden Ströme entstehen. Bei Industrietypen ist die Anzahl der Kontaktierungen deshalb meist ein Kompromiss zwischen elektrischer Performance und wirtschaftlicher Herstellung. Bei unseren Spitzenkondensatoren verschieben wir diesen Kompromiss konsequent in Richtung maximal technisch machbarer Kontaktierung.
Akustische Auswirkungen
- schnellerer Energiefluss bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbruch
- mehr Kontrolle und „Punch“ im Bass durch niedrigere Impedanz
- sauberere Transienten, weniger Nachschwingen durch geringere Induktivität
- stabilerer Gesamteindruck bei hohen Pegeln und komplexer Musik

SET.MPC1000
Hochtemperatur-Elektrolyt auf Glykolbasis
Unser Hochtemperatur-Elektrolyt auf Glykolbasis wird auch in ausgewählten 85°C-Typen eingesetzt, weil er die Energieabgabe unter Last hörbar und messbar verbessert. Er erhöht die Leitfähigkeit im Wickel, steigert die Rippelstromfähigkeit und stabilisiert die elektrischen Kennwerte über Temperatur und Betriebsdauer. Gleichzeitig stabilisiert er den Wickel im Inneren und reduziert signifikante interne Relativbewegungen unter Strombelastung. Darüber hinaus verbessert er den Stromfluss im Wickel auf der feinen Ebene: Impedanz und Leitfähigkeit bleiben auch bei dynamischen Lastwechseln ruhiger, gleichmäßiger und weniger moduliert.
Lasergeschweißte Anschlüsse
Das Laserschweißen der Anschlüsse von Netzteilkondensatoren bietet gegenüber den in der Industrie weit verbreiteten genieteten Anschlüssen erhebliche Vorteile.
Genietete Verbindungen können sehr zuverlässig sein, bleiben jedoch mechanische Pressverbindungen, deren Kontaktfläche und Anpressdruck über Temperaturwechsel und Langzeitbelastung minimal variieren können. Lasergeschweißte Anschlüsse erzeugen dagegen eine metallurgisch durchgängige Verbindung: Der Strompfad wird definierter, Übergangswiderstände sinken und bleiben auch über ängere Zeiträume konstant. Das verbessert die elektrotechnischen Kerndaten direkt – insbesondere niedrigerer ESR, bessere Stromverteilung im Wickel und höhere Belastbarkeit bei Ripple- und Impulsströmen. Zusätzlich wirkt es makro-mikrofonisch stabilisierend, weil die Kontaktstelle im Inneren mechanisch „solide“ ist und unter Lastimpulsen weniger arbeitet. So steht Energie schneller und gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – ohne Einbrüche und ohne zusätzliche Modulationen.
Klangliche Auswirkungen
- mehr Kontrolle bei Lastsprüngen, weniger Kompression bei hohen Pegeln
- stabilerer Bass durch geringere Versorgungseinbrüche
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Kontaktmodulation)
- konstanteres Klangbild über die Lebensdauer durch stabile Kontaktstellen
Maximale Kontaktierung der Wickel
Erheblichen Einfluss auf die elektrischen Kenndaten eines Netzteilkondensators hat die Anzahl der Kontaktierungen bzw. Anschlussfahnen zwischen Anschluss (Schraub- oder Lötanschluss) und dem Wickel. Mit jeder zusätzlichen, sinnvoll platzierten Kontaktierung sinken ESR und ESL, weil der Strom über mehrere parallele Pfade in den Wickel ein- und auskoppeln kann. Gleichzeitig nehmen wirbelstrombedingte Verluste in der Elektrodenfolie ab, weil die Folie strommäßig in kleinere Segmente unterteilt wird und keine großen umlaufenden Ströme entstehen. Bei Industrietypen ist die Anzahl der Kontaktierungen deshalb meist ein Kompromiss zwischen elektrischer Performance und wirtschaftlicher Herstellung. Bei unseren Spitzenkondensatoren verschieben wir diesen Kompromiss konsequent in Richtung maximal technisch machbarer Kontaktierung.
Akustische Auswirkungen
- schnellerer Energiefluss bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbruch
- mehr Kontrolle und „Punch“ im Bass durch niedrigere Impedanz
- sauberere Transienten, weniger Nachschwingen durch geringere Induktivität
- stabilerer Gesamteindruck bei hohen Pegeln und komplexer Musik