



MLGO+63
MLytic AG + 4-Pol Filter entkoppelt Lade- und Lastpfad – für außergewöhnliche Filterwirkung in kompakten High-End-Schaltungen.
Technologien
Klebepads und Befestigungsschellen sorgen für eine mechanisch stabile, vibrationsdämpfende und montagefreundliche Befestigung von Kondensatoren.
Elastische Verklebung
Klebepads für Snap-In Kondensatoren
Selbstklebende Befestigungspads für Snap-In-Kondensatoren werden unter dem Kondensator zwischen Kondensatorboden und Platine eingesetzt und sorgen für eine entlastende, vibrationsdämpfende Auflage. Sie sind passgenau im Durchmesser auf die jeweilige Kondensatorgeometrie abgestimmt, stehen nicht über und erleichtern eine saubere, sichere Montage.
Kondensatorbefestigungs-Schellen
Kondensatorbefestigungsschellen nehmen den Kondensator formschlüssig auf: Er wird in die Schelle gestellt und per Schraube in der Klemme sicher fixiert. Die Schelle selbst wird anschließend mit Schrauben auf der Platine befestigt und sorgt so für eine stabile, vibrationsarme Montage auch bei größeren Bauteilen.
Dämpft Wickelschwingungen und stabilisiert die Isolation.
Manila-Hanfpapier
Enge, kontrollierte Wickelstrukturen sind eine zentrale Voraussetzung, um Makro-Mikrofonische Effekte im Elektrolytkondensator zu reduzieren. Das hochwertige Manila-Hanfpapier übernimmt dabei mehr als nur die elektrische Trennung der Folien: Es wirkt als dämpfender Separator im Wickel. Durch seine faserelastische Struktur werden Schwingungsenergie und Stoßanregungen abgebaut, statt sich als „Pumpen“ in der Versorgung bemerkbar zu machen. Kräfte aus Stromimpulsen und mechanischen Anregungen werden gleichmäßiger verteilt, sodass der Wickel ruhiger bleibt. Das Ergebnis ist eine stabilere Energieabgabe – besonders unter Last und bei dynamischer Musik.
Akustische Auswirkungen
- ruhigerer Hintergrund bei hoher Dynamik
- mehr Kontrolle im Bass bei Lastspitzen
- weniger „Pumpen“ der Versorgung unter Impulsbelastung
- stabilerer Gesamteindruck bei höheren Pegeln
Reduzieren Übergangswiderstände und stabilisieren die Strompfade dauerhaft.
Lasergeschweißte Anschlüsse
Das Laserschweißen der Anschlüsse von Netzteilkondensatoren bietet gegenüber den in der Industrie weit verbreiteten genieteten Anschlüssen erhebliche Vorteile.
Genietete Verbindungen können sehr zuverlässig sein, bleiben jedoch mechanische Pressverbindungen, deren Kontaktfläche und Anpressdruck über Temperaturwechsel und Langzeitbelastung minimal variieren können. Lasergeschweißte Anschlüsse erzeugen dagegen eine metallurgisch durchgängige Verbindung: Der Strompfad wird definierter, Übergangswiderstände sinken und bleiben auch über ängere Zeiträume konstant. Das verbessert die elektrotechnischen Kerndaten direkt – insbesondere niedrigerer ESR, bessere Stromverteilung im Wickel und höhere Belastbarkeit bei Ripple- und Impulsströmen. Zusätzlich wirkt es makro-mikrofonisch stabilisierend, weil die Kontaktstelle im Inneren mechanisch „solide“ ist und unter Lastimpulsen weniger arbeitet. So steht Energie schneller und gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – ohne Einbrüche und ohne zusätzliche Modulationen.
Klangliche Auswirkungen
- mehr Kontrolle bei Lastsprüngen, weniger Kompression bei hohen Pegeln
- stabilerer Bass durch geringere Versorgungseinbrüche
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Kontaktmodulation)
- konstanteres Klangbild über die Lebensdauer durch stabile Kontaktstellen
Reduziert ESR und ESL und verbessert die Stromverteilung.
Maximale Kontaktierung der Wickel
Erheblichen Einfluss auf die elektrischen Kenndaten eines Netzteilkondensators hat die Anzahl der Kontaktierungen bzw. Anschlussfahnen zwischen Anschluss (Schraub- oder Lötanschluss) und dem Wickel. Mit jeder zusätzlichen, sinnvoll platzierten Kontaktierung sinken ESR und ESL, weil der Strom über mehrere parallele Pfade in den Wickel ein- und auskoppeln kann. Gleichzeitig nehmen wirbelstrombedingte Verluste in der Elektrodenfolie ab, weil die Folie strommäßig in kleinere Segmente unterteilt wird und keine großen umlaufenden Ströme entstehen. Bei Industrietypen ist die Anzahl der Kontaktierungen deshalb meist ein Kompromiss zwischen elektrischer Performance und wirtschaftlicher Herstellung. Bei unseren Spitzenkondensatoren verschieben wir diesen Kompromiss konsequent in Richtung maximal technisch machbarer Kontaktierung.
Akustische Auswirkungen
- schnellerer Energiefluss bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbruch
- mehr Kontrolle und „Punch“ im Bass durch niedrigere Impedanz
- sauberere Transienten, weniger Nachschwingen durch geringere Induktivität
- stabilerer Gesamteindruck bei hohen Pegeln und komplexer Musik
Kein Magnetismus im Signalweg. Keine versteckten Nebenwirkungen.
Nicht-magnetische Anschlüsse
Nicht-magnetische Anschlüsse minimieren mikro-mikrofonische Modulationen im Strompfad. In einem Netzteilkondensator fließt der Strom nicht nur durch den Wickel, sondern auch durch die Anschlussdrähte und Kontaktstellen – und genau dort können ferromagnetische Materialien unerwünschte Effekte erzeugen. Nicht-magnetische Anschlussmaterialien vermeiden Magnetisierung und Hysterese im Leiter und reduzieren damit stromsynchrone, feinste Modulationen der Impedanz. Das ist eine mikro-mikrofonische Maßnahme im eigentlichen Strompfad: Der Anschluss verhält sich näher am idealen Leiter, ohne „magnetische Nebeneffekte“. Zusätzlich entsteht ein elektrischer Zusatznutzen, weil nicht-magnetische, gut leitfähige Materialien die Kontakt- und Übergangswiderstände häufig senken und stabilisieren. So steht Energie gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – und das Klangbild bleibt ruhiger und kontrollierter.
Akustische Auswirkungen
- ruhigerer Hintergrund und weniger „Körnung“ bei komplexer Musik
- stabilere Transienten, weil der Strompfad weniger fein moduliert
- klarere Konturen und sauberere Raumabbildung bei hohen Pegeln
- konstanteres Klangbild durch stabilere Kontakt- und Leitungsbedingungen
Stabilisiert die Impedanz und unterstützt eine schnelle, saubere Energieabgabe.
Hochtemperatur-Elektrolyt auf Glykolbasis
Unser Hochtemperatur-Elektrolyt auf Glykolbasis wird auch in ausgewählten 85°C-Typen eingesetzt, weil er die Energieabgabe unter Last hörbar und messbar verbessert. Er erhöht die Leitfähigkeit im Wickel, steigert die Rippelstromfähigkeit und stabilisiert die elektrischen Kennwerte über Temperatur und Betriebsdauer. Gleichzeitig stabilisiert er den Wickel im Inneren und reduziert signifikante interne Relativbewegungen unter Strombelastung. Darüber hinaus verbessert er den Stromfluss im Wickel auf der feinen Ebene: Impedanz und Leitfähigkeit bleiben auch bei dynamischen Lastwechseln ruhiger, gleichmäßiger und weniger moduliert.
1 VARIANTEN
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4Pol-Technologie
4Pol-Technologie trennt Lade- und Laststrompfad – für Energie ohne Einbrüche direkt an der Verstärkerstufe.
In Netzteilen signalverarbeitender Geräte wie Verstärkern, Streamern oder Mischpulten müssen Energiespeicher die Versorgung so stabil halten, dass Energie jederzeit schnell verfügbar ist. Bei klassischen Netzteilkondensatoren teilen sich Ladeweg (Gleichrichter) und Lastweg (Verstärkerstufe) oft denselben inneren Strompfad – und genau dort entstehen Spannungsabfälle und Modulationen durch ESR und ESL. Die Mundorf 4Pol-Technologie führt den Strom anders: Eingang und Ausgang werden getrennt, sodass Lade-/Rippelströme und Lastimpulse sich deutlich weniger gegenseitig beeinflussen. Dadurch sinkt die gemeinsame Impedanz im kritischen Lastpfad, die Versorgung bleibt stabiler und Energie steht dort bereit, wo sie gebraucht wird. Das Ergebnis ist weniger „Pumpen“ der Versorgung unter Dynamik und eine deutlich souveränere Energieabgabe im realen Verstärkerbetrieb.
Klangliche Auswirkungen
- stabilere Dynamik bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbrüche
- kontrollierterer Bass und sauberere Impulse bei Pegelspitzen
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Versorgungsmodulation)
- präzisere Bühne und klarere Konturen durch stabilere Versorgung an der Stufe
Lasergeschweißte Anschlüsse
Das Laserschweißen der Anschlüsse von Netzteilkondensatoren bietet gegenüber den in der Industrie weit verbreiteten genieteten Anschlüssen erhebliche Vorteile.
Genietete Verbindungen können sehr zuverlässig sein, bleiben jedoch mechanische Pressverbindungen, deren Kontaktfläche und Anpressdruck über Temperaturwechsel und Langzeitbelastung minimal variieren können. Lasergeschweißte Anschlüsse erzeugen dagegen eine metallurgisch durchgängige Verbindung: Der Strompfad wird definierter, Übergangswiderstände sinken und bleiben auch über ängere Zeiträume konstant. Das verbessert die elektrotechnischen Kerndaten direkt – insbesondere niedrigerer ESR, bessere Stromverteilung im Wickel und höhere Belastbarkeit bei Ripple- und Impulsströmen. Zusätzlich wirkt es makro-mikrofonisch stabilisierend, weil die Kontaktstelle im Inneren mechanisch „solide“ ist und unter Lastimpulsen weniger arbeitet. So steht Energie schneller und gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – ohne Einbrüche und ohne zusätzliche Modulationen.
Klangliche Auswirkungen
- mehr Kontrolle bei Lastsprüngen, weniger Kompression bei hohen Pegeln
- stabilerer Bass durch geringere Versorgungseinbrüche
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Kontaktmodulation)
- konstanteres Klangbild über die Lebensdauer durch stabile Kontaktstellen
Maximale Kontaktierung der Wickel
Erheblichen Einfluss auf die elektrischen Kenndaten eines Netzteilkondensators hat die Anzahl der Kontaktierungen bzw. Anschlussfahnen zwischen Anschluss (Schraub- oder Lötanschluss) und dem Wickel. Mit jeder zusätzlichen, sinnvoll platzierten Kontaktierung sinken ESR und ESL, weil der Strom über mehrere parallele Pfade in den Wickel ein- und auskoppeln kann. Gleichzeitig nehmen wirbelstrombedingte Verluste in der Elektrodenfolie ab, weil die Folie strommäßig in kleinere Segmente unterteilt wird und keine großen umlaufenden Ströme entstehen. Bei Industrietypen ist die Anzahl der Kontaktierungen deshalb meist ein Kompromiss zwischen elektrischer Performance und wirtschaftlicher Herstellung. Bei unseren Spitzenkondensatoren verschieben wir diesen Kompromiss konsequent in Richtung maximal technisch machbarer Kontaktierung.
Akustische Auswirkungen
- schnellerer Energiefluss bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbruch
- mehr Kontrolle und „Punch“ im Bass durch niedrigere Impedanz
- sauberere Transienten, weniger Nachschwingen durch geringere Induktivität
- stabilerer Gesamteindruck bei hohen Pegeln und komplexer Musik
Nicht-magnetische Anschlüsse
Nicht-magnetische Anschlüsse minimieren mikro-mikrofonische Modulationen im Strompfad. In einem Netzteilkondensator fließt der Strom nicht nur durch den Wickel, sondern auch durch die Anschlussdrähte und Kontaktstellen – und genau dort können ferromagnetische Materialien unerwünschte Effekte erzeugen. Nicht-magnetische Anschlussmaterialien vermeiden Magnetisierung und Hysterese im Leiter und reduzieren damit stromsynchrone, feinste Modulationen der Impedanz. Das ist eine mikro-mikrofonische Maßnahme im eigentlichen Strompfad: Der Anschluss verhält sich näher am idealen Leiter, ohne „magnetische Nebeneffekte“. Zusätzlich entsteht ein elektrischer Zusatznutzen, weil nicht-magnetische, gut leitfähige Materialien die Kontakt- und Übergangswiderstände häufig senken und stabilisieren. So steht Energie gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – und das Klangbild bleibt ruhiger und kontrollierter.
Akustische Auswirkungen
- ruhigerer Hintergrund und weniger „Körnung“ bei komplexer Musik
- stabilere Transienten, weil der Strompfad weniger fein moduliert
- klarere Konturen und sauberere Raumabbildung bei hohen Pegeln
- konstanteres Klangbild durch stabilere Kontakt- und Leitungsbedingungen

Lasergeschweißte Anschlüsse
Das Laserschweißen der Anschlüsse von Netzteilkondensatoren bietet gegenüber den in der Industrie weit verbreiteten genieteten Anschlüssen erhebliche Vorteile.
Genietete Verbindungen können sehr zuverlässig sein, bleiben jedoch mechanische Pressverbindungen, deren Kontaktfläche und Anpressdruck über Temperaturwechsel und Langzeitbelastung minimal variieren können. Lasergeschweißte Anschlüsse erzeugen dagegen eine metallurgisch durchgängige Verbindung: Der Strompfad wird definierter, Übergangswiderstände sinken und bleiben auch über ängere Zeiträume konstant. Das verbessert die elektrotechnischen Kerndaten direkt – insbesondere niedrigerer ESR, bessere Stromverteilung im Wickel und höhere Belastbarkeit bei Ripple- und Impulsströmen. Zusätzlich wirkt es makro-mikrofonisch stabilisierend, weil die Kontaktstelle im Inneren mechanisch „solide“ ist und unter Lastimpulsen weniger arbeitet. So steht Energie schneller und gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – ohne Einbrüche und ohne zusätzliche Modulationen.
Klangliche Auswirkungen
- mehr Kontrolle bei Lastsprüngen, weniger Kompression bei hohen Pegeln
- stabilerer Bass durch geringere Versorgungseinbrüche
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Kontaktmodulation)
- konstanteres Klangbild über die Lebensdauer durch stabile Kontaktstellen
Maximale Kontaktierung der Wickel
Erheblichen Einfluss auf die elektrischen Kenndaten eines Netzteilkondensators hat die Anzahl der Kontaktierungen bzw. Anschlussfahnen zwischen Anschluss (Schraub- oder Lötanschluss) und dem Wickel. Mit jeder zusätzlichen, sinnvoll platzierten Kontaktierung sinken ESR und ESL, weil der Strom über mehrere parallele Pfade in den Wickel ein- und auskoppeln kann. Gleichzeitig nehmen wirbelstrombedingte Verluste in der Elektrodenfolie ab, weil die Folie strommäßig in kleinere Segmente unterteilt wird und keine großen umlaufenden Ströme entstehen. Bei Industrietypen ist die Anzahl der Kontaktierungen deshalb meist ein Kompromiss zwischen elektrischer Performance und wirtschaftlicher Herstellung. Bei unseren Spitzenkondensatoren verschieben wir diesen Kompromiss konsequent in Richtung maximal technisch machbarer Kontaktierung.
Akustische Auswirkungen
- schnellerer Energiefluss bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbruch
- mehr Kontrolle und „Punch“ im Bass durch niedrigere Impedanz
- sauberere Transienten, weniger Nachschwingen durch geringere Induktivität
- stabilerer Gesamteindruck bei hohen Pegeln und komplexer Musik
Nicht-magnetische Anschlüsse
Nicht-magnetische Anschlüsse minimieren mikro-mikrofonische Modulationen im Strompfad. In einem Netzteilkondensator fließt der Strom nicht nur durch den Wickel, sondern auch durch die Anschlussdrähte und Kontaktstellen – und genau dort können ferromagnetische Materialien unerwünschte Effekte erzeugen. Nicht-magnetische Anschlussmaterialien vermeiden Magnetisierung und Hysterese im Leiter und reduzieren damit stromsynchrone, feinste Modulationen der Impedanz. Das ist eine mikro-mikrofonische Maßnahme im eigentlichen Strompfad: Der Anschluss verhält sich näher am idealen Leiter, ohne „magnetische Nebeneffekte“. Zusätzlich entsteht ein elektrischer Zusatznutzen, weil nicht-magnetische, gut leitfähige Materialien die Kontakt- und Übergangswiderstände häufig senken und stabilisieren. So steht Energie gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – und das Klangbild bleibt ruhiger und kontrollierter.
Akustische Auswirkungen
- ruhigerer Hintergrund und weniger „Körnung“ bei komplexer Musik
- stabilere Transienten, weil der Strompfad weniger fein moduliert
- klarere Konturen und sauberere Raumabbildung bei hohen Pegeln
- konstanteres Klangbild durch stabilere Kontakt- und Leitungsbedingungen
4Pol-Technologie
4Pol-Technologie trennt Lade- und Laststrompfad – für Energie ohne Einbrüche direkt an der Verstärkerstufe.
In Netzteilen signalverarbeitender Geräte wie Verstärkern, Streamern oder Mischpulten müssen Energiespeicher die Versorgung so stabil halten, dass Energie jederzeit schnell verfügbar ist. Bei klassischen Netzteilkondensatoren teilen sich Ladeweg (Gleichrichter) und Lastweg (Verstärkerstufe) oft denselben inneren Strompfad – und genau dort entstehen Spannungsabfälle und Modulationen durch ESR und ESL. Die Mundorf 4Pol-Technologie führt den Strom anders: Eingang und Ausgang werden getrennt, sodass Lade-/Rippelströme und Lastimpulse sich deutlich weniger gegenseitig beeinflussen. Dadurch sinkt die gemeinsame Impedanz im kritischen Lastpfad, die Versorgung bleibt stabiler und Energie steht dort bereit, wo sie gebraucht wird. Das Ergebnis ist weniger „Pumpen“ der Versorgung unter Dynamik und eine deutlich souveränere Energieabgabe im realen Verstärkerbetrieb.
Klangliche Auswirkungen
- stabilere Dynamik bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbrüche
- kontrollierterer Bass und sauberere Impulse bei Pegelspitzen
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Versorgungsmodulation)
- präzisere Bühne und klarere Konturen durch stabilere Versorgung an der Stufe

Nicht-magnetische Anschlüsse
Nicht-magnetische Anschlüsse minimieren mikro-mikrofonische Modulationen im Strompfad. In einem Netzteilkondensator fließt der Strom nicht nur durch den Wickel, sondern auch durch die Anschlussdrähte und Kontaktstellen – und genau dort können ferromagnetische Materialien unerwünschte Effekte erzeugen. Nicht-magnetische Anschlussmaterialien vermeiden Magnetisierung und Hysterese im Leiter und reduzieren damit stromsynchrone, feinste Modulationen der Impedanz. Das ist eine mikro-mikrofonische Maßnahme im eigentlichen Strompfad: Der Anschluss verhält sich näher am idealen Leiter, ohne „magnetische Nebeneffekte“. Zusätzlich entsteht ein elektrischer Zusatznutzen, weil nicht-magnetische, gut leitfähige Materialien die Kontakt- und Übergangswiderstände häufig senken und stabilisieren. So steht Energie gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – und das Klangbild bleibt ruhiger und kontrollierter.
Akustische Auswirkungen
- ruhigerer Hintergrund und weniger „Körnung“ bei komplexer Musik
- stabilere Transienten, weil der Strompfad weniger fein moduliert
- klarere Konturen und sauberere Raumabbildung bei hohen Pegeln
- konstanteres Klangbild durch stabilere Kontakt- und Leitungsbedingungen
Lasergeschweißte Anschlüsse
Das Laserschweißen der Anschlüsse von Netzteilkondensatoren bietet gegenüber den in der Industrie weit verbreiteten genieteten Anschlüssen erhebliche Vorteile.
Genietete Verbindungen können sehr zuverlässig sein, bleiben jedoch mechanische Pressverbindungen, deren Kontaktfläche und Anpressdruck über Temperaturwechsel und Langzeitbelastung minimal variieren können. Lasergeschweißte Anschlüsse erzeugen dagegen eine metallurgisch durchgängige Verbindung: Der Strompfad wird definierter, Übergangswiderstände sinken und bleiben auch über ängere Zeiträume konstant. Das verbessert die elektrotechnischen Kerndaten direkt – insbesondere niedrigerer ESR, bessere Stromverteilung im Wickel und höhere Belastbarkeit bei Ripple- und Impulsströmen. Zusätzlich wirkt es makro-mikrofonisch stabilisierend, weil die Kontaktstelle im Inneren mechanisch „solide“ ist und unter Lastimpulsen weniger arbeitet. So steht Energie schneller und gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – ohne Einbrüche und ohne zusätzliche Modulationen.
Klangliche Auswirkungen
- mehr Kontrolle bei Lastsprüngen, weniger Kompression bei hohen Pegeln
- stabilerer Bass durch geringere Versorgungseinbrüche
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Kontaktmodulation)
- konstanteres Klangbild über die Lebensdauer durch stabile Kontaktstellen
4Pol-Technologie
4Pol-Technologie trennt Lade- und Laststrompfad – für Energie ohne Einbrüche direkt an der Verstärkerstufe.
In Netzteilen signalverarbeitender Geräte wie Verstärkern, Streamern oder Mischpulten müssen Energiespeicher die Versorgung so stabil halten, dass Energie jederzeit schnell verfügbar ist. Bei klassischen Netzteilkondensatoren teilen sich Ladeweg (Gleichrichter) und Lastweg (Verstärkerstufe) oft denselben inneren Strompfad – und genau dort entstehen Spannungsabfälle und Modulationen durch ESR und ESL. Die Mundorf 4Pol-Technologie führt den Strom anders: Eingang und Ausgang werden getrennt, sodass Lade-/Rippelströme und Lastimpulse sich deutlich weniger gegenseitig beeinflussen. Dadurch sinkt die gemeinsame Impedanz im kritischen Lastpfad, die Versorgung bleibt stabiler und Energie steht dort bereit, wo sie gebraucht wird. Das Ergebnis ist weniger „Pumpen“ der Versorgung unter Dynamik und eine deutlich souveränere Energieabgabe im realen Verstärkerbetrieb.
Klangliche Auswirkungen
- stabilere Dynamik bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbrüche
- kontrollierterer Bass und sauberere Impulse bei Pegelspitzen
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Versorgungsmodulation)
- präzisere Bühne und klarere Konturen durch stabilere Versorgung an der Stufe
Maximale Kontaktierung der Wickel
Erheblichen Einfluss auf die elektrischen Kenndaten eines Netzteilkondensators hat die Anzahl der Kontaktierungen bzw. Anschlussfahnen zwischen Anschluss (Schraub- oder Lötanschluss) und dem Wickel. Mit jeder zusätzlichen, sinnvoll platzierten Kontaktierung sinken ESR und ESL, weil der Strom über mehrere parallele Pfade in den Wickel ein- und auskoppeln kann. Gleichzeitig nehmen wirbelstrombedingte Verluste in der Elektrodenfolie ab, weil die Folie strommäßig in kleinere Segmente unterteilt wird und keine großen umlaufenden Ströme entstehen. Bei Industrietypen ist die Anzahl der Kontaktierungen deshalb meist ein Kompromiss zwischen elektrischer Performance und wirtschaftlicher Herstellung. Bei unseren Spitzenkondensatoren verschieben wir diesen Kompromiss konsequent in Richtung maximal technisch machbarer Kontaktierung.
Akustische Auswirkungen
- schnellerer Energiefluss bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbruch
- mehr Kontrolle und „Punch“ im Bass durch niedrigere Impedanz
- sauberere Transienten, weniger Nachschwingen durch geringere Induktivität
- stabilerer Gesamteindruck bei hohen Pegeln und komplexer Musik
Elastische Verklebung
Klebepads für Snap-In Kondensatoren
Selbstklebende Befestigungspads für Snap-In-Kondensatoren werden unter dem Kondensator zwischen Kondensatorboden und Platine eingesetzt und sorgen für eine entlastende, vibrationsdämpfende Auflage. Sie sind passgenau im Durchmesser auf die jeweilige Kondensatorgeometrie abgestimmt, stehen nicht über und erleichtern eine saubere, sichere Montage.
Kondensatorbefestigungs-Schellen
Kondensatorbefestigungsschellen nehmen den Kondensator formschlüssig auf: Er wird in die Schelle gestellt und per Schraube in der Klemme sicher fixiert. Die Schelle selbst wird anschließend mit Schrauben auf der Platine befestigt und sorgt so für eine stabile, vibrationsarme Montage auch bei größeren Bauteilen.

Nicht-magnetische Anschlüsse
Nicht-magnetische Anschlüsse minimieren mikro-mikrofonische Modulationen im Strompfad. In einem Netzteilkondensator fließt der Strom nicht nur durch den Wickel, sondern auch durch die Anschlussdrähte und Kontaktstellen – und genau dort können ferromagnetische Materialien unerwünschte Effekte erzeugen. Nicht-magnetische Anschlussmaterialien vermeiden Magnetisierung und Hysterese im Leiter und reduzieren damit stromsynchrone, feinste Modulationen der Impedanz. Das ist eine mikro-mikrofonische Maßnahme im eigentlichen Strompfad: Der Anschluss verhält sich näher am idealen Leiter, ohne „magnetische Nebeneffekte“. Zusätzlich entsteht ein elektrischer Zusatznutzen, weil nicht-magnetische, gut leitfähige Materialien die Kontakt- und Übergangswiderstände häufig senken und stabilisieren. So steht Energie gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – und das Klangbild bleibt ruhiger und kontrollierter.
Akustische Auswirkungen
- ruhigerer Hintergrund und weniger „Körnung“ bei komplexer Musik
- stabilere Transienten, weil der Strompfad weniger fein moduliert
- klarere Konturen und sauberere Raumabbildung bei hohen Pegeln
- konstanteres Klangbild durch stabilere Kontakt- und Leitungsbedingungen
Lasergeschweißte Anschlüsse
Das Laserschweißen der Anschlüsse von Netzteilkondensatoren bietet gegenüber den in der Industrie weit verbreiteten genieteten Anschlüssen erhebliche Vorteile.
Genietete Verbindungen können sehr zuverlässig sein, bleiben jedoch mechanische Pressverbindungen, deren Kontaktfläche und Anpressdruck über Temperaturwechsel und Langzeitbelastung minimal variieren können. Lasergeschweißte Anschlüsse erzeugen dagegen eine metallurgisch durchgängige Verbindung: Der Strompfad wird definierter, Übergangswiderstände sinken und bleiben auch über ängere Zeiträume konstant. Das verbessert die elektrotechnischen Kerndaten direkt – insbesondere niedrigerer ESR, bessere Stromverteilung im Wickel und höhere Belastbarkeit bei Ripple- und Impulsströmen. Zusätzlich wirkt es makro-mikrofonisch stabilisierend, weil die Kontaktstelle im Inneren mechanisch „solide“ ist und unter Lastimpulsen weniger arbeitet. So steht Energie schneller und gleichmäßiger an der Verstärkerstufe bereit – ohne Einbrüche und ohne zusätzliche Modulationen.
Klangliche Auswirkungen
- mehr Kontrolle bei Lastsprüngen, weniger Kompression bei hohen Pegeln
- stabilerer Bass durch geringere Versorgungseinbrüche
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Kontaktmodulation)
- konstanteres Klangbild über die Lebensdauer durch stabile Kontaktstellen
4Pol-Technologie
4Pol-Technologie trennt Lade- und Laststrompfad – für Energie ohne Einbrüche direkt an der Verstärkerstufe.
In Netzteilen signalverarbeitender Geräte wie Verstärkern, Streamern oder Mischpulten müssen Energiespeicher die Versorgung so stabil halten, dass Energie jederzeit schnell verfügbar ist. Bei klassischen Netzteilkondensatoren teilen sich Ladeweg (Gleichrichter) und Lastweg (Verstärkerstufe) oft denselben inneren Strompfad – und genau dort entstehen Spannungsabfälle und Modulationen durch ESR und ESL. Die Mundorf 4Pol-Technologie führt den Strom anders: Eingang und Ausgang werden getrennt, sodass Lade-/Rippelströme und Lastimpulse sich deutlich weniger gegenseitig beeinflussen. Dadurch sinkt die gemeinsame Impedanz im kritischen Lastpfad, die Versorgung bleibt stabiler und Energie steht dort bereit, wo sie gebraucht wird. Das Ergebnis ist weniger „Pumpen“ der Versorgung unter Dynamik und eine deutlich souveränere Energieabgabe im realen Verstärkerbetrieb.
Klangliche Auswirkungen
- stabilere Dynamik bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbrüche
- kontrollierterer Bass und sauberere Impulse bei Pegelspitzen
- ruhigerer Gesamteindruck bei komplexer Musik (weniger Versorgungsmodulation)
- präzisere Bühne und klarere Konturen durch stabilere Versorgung an der Stufe
Maximale Kontaktierung der Wickel
Erheblichen Einfluss auf die elektrischen Kenndaten eines Netzteilkondensators hat die Anzahl der Kontaktierungen bzw. Anschlussfahnen zwischen Anschluss (Schraub- oder Lötanschluss) und dem Wickel. Mit jeder zusätzlichen, sinnvoll platzierten Kontaktierung sinken ESR und ESL, weil der Strom über mehrere parallele Pfade in den Wickel ein- und auskoppeln kann. Gleichzeitig nehmen wirbelstrombedingte Verluste in der Elektrodenfolie ab, weil die Folie strommäßig in kleinere Segmente unterteilt wird und keine großen umlaufenden Ströme entstehen. Bei Industrietypen ist die Anzahl der Kontaktierungen deshalb meist ein Kompromiss zwischen elektrischer Performance und wirtschaftlicher Herstellung. Bei unseren Spitzenkondensatoren verschieben wir diesen Kompromiss konsequent in Richtung maximal technisch machbarer Kontaktierung.
Akustische Auswirkungen
- schnellerer Energiefluss bei Lastsprüngen, weniger Versorgungseinbruch
- mehr Kontrolle und „Punch“ im Bass durch niedrigere Impedanz
- sauberere Transienten, weniger Nachschwingen durch geringere Induktivität
- stabilerer Gesamteindruck bei hohen Pegeln und komplexer Musik
Elastische Verklebung
Klebepads für Snap-In Kondensatoren
Selbstklebende Befestigungspads für Snap-In-Kondensatoren werden unter dem Kondensator zwischen Kondensatorboden und Platine eingesetzt und sorgen für eine entlastende, vibrationsdämpfende Auflage. Sie sind passgenau im Durchmesser auf die jeweilige Kondensatorgeometrie abgestimmt, stehen nicht über und erleichtern eine saubere, sichere Montage.
Kondensatorbefestigungs-Schellen
Kondensatorbefestigungsschellen nehmen den Kondensator formschlüssig auf: Er wird in die Schelle gestellt und per Schraube in der Klemme sicher fixiert. Die Schelle selbst wird anschließend mit Schrauben auf der Platine befestigt und sorgt so für eine stabile, vibrationsarme Montage auch bei größeren Bauteilen.